Umgesetzte Aktionen

Mit dem Jahr 2014 wurden die Anstrengungen für eine umweltfreundliche GFB Wirtschaftsberatung weiter intensiviert und eine nachhaltige Energiestrategie ausgearbeitet.  

 

Unsere Vision:

 

„Erstes energieautarkes Bürogebäude im Pinzgau mit integriertem solaren Mobilitätskonzept“

 

Seit - nach umfassender Recherche-Tätigkeit -  im Jahr 2008 die erste Photovoltaik-Anlage auf dem Hauptgebäude der GFB Wirtschaftsberatung am Standort Zell am See installiert wurde, haben wir unseren Blick auf das große Ziel der Energieautarkie gerichtet.

 

Die bereits umgesetzten umweltrelevanten Aktionen zeigen, dass wir bereits eine Reihe von Etappenziele erreicht haben. Ergänzend arbeiten wir permanent daran, uns weiter zu verbessern – in technischer Hinsicht, aber vor allem was unser Bewusstsein und unser Umweltverhalten angeht: Die sorgsame Verwendung von Ressourcen wie Papier, Büromaterial, Wasser und Strom. Das bewusste Einkaufen von regionalen Produkten für die Verpflegung von Kunden und Mitarbeitern. Die Reduktion von Fahren, die nicht mit solarer Mobilität möglich ist bzw. die bewusste Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln.       

Aktionsergebnisse Mobilität:

Die Weltweit erste freie Solarroute

Was 2012 mit einer Vision von GFB Geschäftsführer Roland Haslauer begann, ist heute Wirklichkeit. Im Bundesland Salzburg werden von führenden Unternehmen auf bereits 350 km 30 mit Solarstrom gespeiste Ladesäulen mit 90 Anschlüssen zur Verfügung gestellt. An diesen Säulen – den sol:spots® – können alle, die ein zukunftsweisendes Fahrzeug mit e- oder Plug-in Ausstattung haben, kostenlos und ohne Registrierung aufladen.

www.freiesolarroute.at

Umrüsten von PKWs auf E-Antrieb

Im Zuge des Elektromobilitätskonzepts sind fünf bestehende Benzin Autos (Smarts) auf Elektrofahrzeuge umgerüstet worden. Diese Fahrzeuge werden nun von den Mitarbeitern benutzt um zu pendeln bzw. um zu Kundenterminen zu fahren.

Zukauf von E-Autos für Nutzungs-konzepte

Die GFB Wirtschaftsberatung bietet für Ihre Kunden Mobilitätskonzepte und dazugehörige Nutzungskonzepte an. Für diesen Zweck wurden fünf neue E-Smarts angeschafft und an interessierten Kunden weitergegeben.


                                                                                                                                                 Aktionsergebnisse Arbeitsprozesse:

Powercharger für E-Autos (sol:power)

Um die Elektromobilität zu fördern wurde mithilfe der Firma „Turn-E“ aus München ein Supercharger auf Gleichstrombasis entwickelt und gebaut. Elektroautos können nun innerhalb kürzester Zeit geladen werden. Zudem ist in dem Supercharger ein integrierter Akkumulatorenspeicher von 20 kWh eingebaut um den PV erzeugten Strom besser nutzen zu können.

Ladesäulen (Sol:Spots)

Elektromobilität ist die Mobilität der Zukunft. Um diese Modernität zu visualisieren, wurde von Storz Design in Zell am See im Jahr 2013 eine innovative Ladesäule - der sol:spotR - entwickelt.  Fünf dieser Ladesäulen wurden vor dem GFB Hauptgebäude installiert. Sie sind öffentlich zugänglich und wurden in die Weltweit erste freie Solarroute integriert.

GFB-Testlabor

Damit die Mitarbeiter der GFB Wirtschaftsberatung aus persönlicher Erfahrung sprechen können, werden alle Neuentwicklung der Elektromobilität (Scooter, Bikes, Elektroautos, verschiedene PV-Typen) im „GFB Testlabor“ auf Herz und Nieren geprüft.

Aus dieser persönlichen Erfahrung schöpfen wir die Begeisterung und die Energie, den Weg in Richtung Energieautarkie konsequent weiterzugehen.


Aktionsergebnisse Objekt:

Optimierung Stromzähler-infrastruktur

Mit der Installation der Ladesäulen und der Infrarotpaneele sind auch zugleich Digitale Stromzähler und Subzähler (Bürogebäude, Heizpatrone, Ladesäulen) installiert worden.

Warmwasser mit PV-Strom

Durch die Installation einer Heizpatrone im Warmwasserboiler, die mit dem selbsterzeugten Strom aus der Photovoltaikanlage gespeist wird, kann der Gasverbrauch weiter gesenkt werden.

Umrüstung Heizung GFB Hauptgebäude

Um die Ressourcenabhängigkeit von außen (Gas) zu verringern und den Anteil an erneuerbarer Energie zu erhöhen wurden im GFB Hauptgebäude Infrarotpaneele installiert. So kann der Strom der Photovoltaikanlagen für die Gebäudeheizung genutzt werden.